Vielen Bongrauchern ist der Rauch einer Wasserpfeife zu kratzig und scharf. Neben der Verwendung eines Diffusors wird von etlichen Bongfreunden auch die Aufrüstung der Glasbong mit einem sogenannten Vorkühler empfohlen Diese Kühlsysteme sind ebenso wie die Bongs selbst mit meist 14,5er und 18,8er Anschlusssysteme (Schliffkupplungen) versehen, was eine einfach Kombination mit den gängigsten Glaswasserpfeifen erlaubt. Die meisten Vorkühler kommen vom Hersteller bereits mit entsprechenden Chillum und Köpfchen versehen und können einfach in das Chillumloch der Pfeife eingesetzt werden. Zur Nutzung ist dann allerdings eine reine Kupplung (ohne Bongkopf) nötig, da der Vorkühler ja aufgesetzt werden muss. Wer eine Glasbong mit Kompletteinsatz besitz kommt um eine Extraanschaffung leider nicht herum. Einige, hocherwertige, Vorkühler allerdings kommen auch unbestückt. Dann muss ein passendes Chillum dazugekauft werden.
Im Wesentlichen besteht der Sinn eines Vorkühlers darin, ein zusätzliche Wasserkammer zur Verfügung zu haben, die die Kühlung des Rauches nochmals verstärkt und diesen dadurch milder und angenehmer macht. Ganz wichtig (auch wenns dämlich klingt): sowohl Bong als auch Vorkühler müssen natürlich mit Wasser gefüllt werden und der Vorkühler darf nicht einfach nur aufgesteckt werden - ein seperates Chillum zur Verbindung Bong <-> Vorkühler ist notwendig, wenn der zusätzliche Kühleffekt nicht aufs Spiel gesetzt werden soll.
Weitere Vorteil: Bei Verwendung eines Vorkühlers verdreckt die Bong selbst nicht so stark wie ohne. Dafür fängt der Kühler selbst den Dreck (Asche / Schmand) auf. Vorkühler sind allerdings meist deutlich einfach zu reinigen als die Bong selbst.