Auch wenn es zunächst banal klingen mag: das geeignete Feuerzeug zählt genauso zum unverzichtbaren Equipment, wie ein Köpfchen oder ein Chillum. Manche unterschätzen diesen Faktor leider immer noch.
Die meisten Raucher verwenden im Alltag normalerweise realtiv billige Feuerzeuge aus dem Supermarkt oder dem Verkaufstresen von Tabakladen und Tankstelle. Für normale Zigaretten sind diese durchaus geeignet, wenn es jedoch darum geht eine Bong mit nötiger Hitze zu befeuern, stossen diese Billigvarianten oftmals an ihre Grenzen.
Zunächst stellt häufig die Flamme selbst ein Problem dar. Bongraucher sind darauf angewiesen, das Feuerzeug schräg an den Bongkopf heranzuführen, was nicht selten mit verbrannten Fingern endet. Die Flamme setzt zu nah an der Düse an und (Hitze steigt nach oben, so lehrt uns die Physik) wird direkt an die - das Feuerzeug haltenden - Fingerchen geleitet. "AUA" - sagt der Facharzt für Verbrennungsverletzungen.


Ein absolutes Non-Go für Pfeifenraucher sind allerdings Benzin Feuerzeuge. Dies versaut nicht nur den Geschmack, sondern reichert den Rauch auch noch mit einer Vielzahl von unerwünschten Nebenprodukten an.
Noch relativ frisch auf dem Markt sind die sogenannten "Bee Line" Zündis. Hierbei handelt es sich um in Wachs getränkte Hanfschnüre, die einfach an z.B einer Kerze entzündet werden. Der Vorteil liegt hier an der wesentlich geringeren Schadstoffbelastung im Vergleich zu Butan-Feuerzeugen oder auch zu alt hergebrachten Streichhölzern.
